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© Piotr Dlubak
Filmwissenschaftlerin und Journalistin
Country of origin
Polen

Aleksandra Mieczynska (*1967) ist eine professionelle Filmexpertin und Journalistin. Sie arbeitet bei Radio Fiat in Czestochowa als stellvertretende Direktorin. Sie schrieb ihre Magisterarbeit zum Thema "Protestantische Ethik in Bergmans Filmen" an der Philologischen Fakultät der Universität Lodz am Lehrstuhl für Medien und audiovisuelle Kultur.
2014-2015 war sie Mitorganisatorin einer Reihe von Filmtreffen mit dem Titel "Der polnische Dekalog - Überlegungen zu den Geboten aus der Perspektive des polnischen Dokumentarfilms". Derzeit schreibt sie ihre Doktorarbeit an der Fakultät für Sozialwissenschaften der Päpstlichen Universität Johannes Paul II. in Krakau mit dem Arbeitstitel "Feminine messianische Figuren im Kino. Eine Studie über die Kommunikationsmöglichkeiten des Kinos im Bereich der Werte".

 

Aktuelles

Peter Paul Huth kommentiert zustimmend die Preisverleihung in Venedig 2026 und hebt insbesondere den Gewinner des Goldenen Löwen, "Kvinde Ukendt" (Unknown Woman) von May el-Toukhy und "Un bon petit soldat" von Stéphane Brizé hervor, der den Preis für das beste Drehbuch und den Preis der INTERFILM-Jury erhielt.
Einen "Helden des Kapitalismus" porträtiert Alex Gibneys Dokumentarfilm "Musk", während "DAU" von Il'ja Chržanovskij die Opfer des Stalinismus heraufbeschwört.

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16.02.2025
Haus der EKD, Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin

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