Natalie Fritz schloss ihr Studium der Religionswissenschaften und Skandinavistik an der Universität Zürich mit einem Master ab. Sie trat der internationalen Forschungsgruppe «Medien und Religion» (www.media-religion.net) an der Universität Zürich bei und arbeitete als Dozentin und Wissenschaftlerin im Bereich Medien und Religion an der Universität Zürich und dem Zentrum für Religion, Wirtschaft und Politik (ZRWP). 2016 promovierte sie in Religionswissenschaft mit einer Arbeit über das Motiv der Heiligen Familie im zeitgenössischen Arthouse-Kino. Sie arbeitet heute als Redakteurin für Film, Medien und Religion am Katholischen Medienzentrum in Zürich und ist Koordinatorin des akademischen Online-Magazins «Zeitschrift für Religion, Film und Medien» (JRFM, www.jrfm.eu). Darüber hinaus unterrichtet sie regelmäßig Medienethik an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur und der Berner Fachhochschule.
(Foto: © Ursula Markus)
Redakteurin und Dozentin
Country of origin
Schweiz
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Das Wettbewerbsprogramm der 25. Festivalausgabe in Fribourg entführte das Publikum zwar an exotische Schauplätze und gewährte kurze Einblicke in fremde Traditionen, dennoch wurde eines ganz deutlich: Gefühle wie Angst, Hoffnung oder Trauer sind Konstanten des menschlichen Lebens – ob in Asien, Europa oder Südamerika.
Wie ein roter Faden...
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In seinem Rückblick auf das Festival hebt Peter Paul Huth vor allem Filme der Reihe Cannes Classics hervor.
Die Preisverleihung in Cannes endete mit einer Überraschung. Paweł Pawlikowski mit „Fatherland“ und Ryusuke Hamaguchi mit „Soudain“ waren die Favoriten, die beim Ranking der Kritiker in Führung lagen, dicht gefolgt von Andrej Svjagincev mit „Minotaur“.
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