Was tragen wir in uns? Was geben wir weiter? Unsere Geschichte, unsere Verletzungen, unsere Menschlichkeit? Der Film zeigt in einem behutsamen Erzählfluss, dass alles zusammenhängt. Dass Empathie und Nähe möglich und zugleich schwierig sein können. Er lädt mit klaren Bildern dazu ein, genauer hinzusehen: auf Gewalterfahrung, Ausgrenzung, innere und äußere Kämpfe. Am Ende steht die leise Hoffnung, dass Heilung möglich wird, wo jemand den Mut hat, aus dem Schicksalshaften auszubrechen.
Festivals
"Wovon sollen wir träumen" von Milena Aboyan und Constantin Hatz hat den Preis der Ökumenischen Jury beim Max Ophüls Preis 2026 gewonnen. Die Jury des Festivals verlieh den Max Ophüls Preis für den Besten Spielfilm an "Gropiusstadt Supernova" von Ben Volt.