Preis der Ökumenischen Jury, Berlin 2003 (Panorama)

Der Film gibt einen Einblick in das Leben einer israelischen Familie, deren Mitglieder sich nach dem Tod des Vaters mit Trauer, Verständigungsproblemen, Identitätssuche und dem unerfüllten Wunsch nach Nähe auseinandersetzen müssen. Der Regisseur arbeitet zum einen die spannungsreiche Dynamik ob der unterschiedlichen Altersstufen heraus. Zum anderen zeigt er - eher indirekt - die dramatischen psychischen Folgen der politischen Konflikte im Nahen Osten für den familiären Alltag.