Lobende Erwähnung der Ökumenischen Jury, Oberhausen 2002


Tania Detkinas Schilderung eines schicksalhaften Familienbesuches zeugt von wahrhaftiger Einfühlung in die Figuren und die sie bestimmenden Verhältnisse, ohne spekulative Melodramatik. Dabei findet die Regisseurin zu einer unverbrauchten Bildersprache, lebendig und präzise.