Agostina Torre Nari (*2000) ist eine spanisch-argentinische Filmemacherin und Filmkritikerin mit Wohnsitz in Lyon. Sie hat einen Bachelorabschluss in Kamera/Bildgestaltung von der Universidad del Cine in Buenos Aires sowie einen Bachelor in Darstellenden Künsten (Schwerpunkt Bild) von der Université Lumière Lyon 2. Sie war als Produktionsassistentin an mehreren internationalen Spielfilmproduktionen beteiligt und hat bei unabhängigen Filmprojekten in Lateinamerika und Europa mitgearbeitet. Neben ihrer kreativen Arbeit veröffentlicht sie filmkritische Inhalte in sozialen Medien – mit besonderem Interesse an Filmgeschichte und Filmtheorie. 2020 war sie Jurymitglied beim Cinélatino Festival in Toulouse, 2022 gewann sie einen Drehbuchwettbewerb ihrer Universität.
Filmemacherin und Filmkritikerin
Country of origin
Argentinien
Aktuelles
Peter Paul Huth kommentiert zustimmend die Preisverleihung in Venedig 2026 und hebt insbesondere den Gewinner des Goldenen Löwen, "Kvinde Ukendt" (Unknown Woman) von May el-Toukhy und "Un bon petit soldat" von Stéphane Brizé hervor, der den Preis für das beste Drehbuch und den Preis der INTERFILM-Jury erhielt.
Einen "Helden des Kapitalismus" porträtiert Alex Gibneys Dokumentarfilm "Musk", während "DAU" von Il'ja Chržanovskij die Opfer des Stalinismus heraufbeschwört.
Events
16.02.2025
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