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Pastorin und Historikerin
Country of origin
Deutschland

Dr. Katrin Rudolph ist Superintendentin im Kirchenkreis Zossen-Fläming, südlich von Berlin. Sie studierte Theologie in Berlin und Prag und promovierte in Zeitgeschichte am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin. Bevor sie Pfarrerin wurde, arbeitete sie als Historikerin mit dem Schwerpunkt Erinnerungskultur. Während ihres Vikariats und als Gemeindepfarrerin war sie in verschiedenen Berliner Kirchengemeinden tätig. Kino bedeutet für sie vor allem die Kunst des Erzählens, weshalb sie gerne Filme für ihre Arbeit fruchtbar macht, besonders in der Predigt.  Filme aus Osteuropa und Israel sind ihr ein besonderes Anliegen.

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Kathrin Rudolph, Mitglied der Ökumenischen Jury in Zlín 2022, kommentiert die Preisträger des Festivals.

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Aktuelles

Peter Paul Huth kommentiert zustimmend die Preisverleihung in Venedig 2026 und hebt insbesondere den Gewinner des Goldenen Löwen, "Kvinde Ukendt" (Unknown Woman) von May el-Toukhy und "Un bon petit soldat" von Stéphane Brizé hervor, der den Preis für das beste Drehbuch und den Preis der INTERFILM-Jury erhielt.
Einen "Helden des Kapitalismus" porträtiert Alex Gibneys Dokumentarfilm "Musk", während "DAU" von Il'ja Chržanovskij die Opfer des Stalinismus heraufbeschwört.

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