Mythische Figuren und Bilder aus Kultur, Sport und Politik bildeten das Sujet einiger der Filme, die auf dem DocFest Sheffield 2026 gezeigt wurden. Peter Paul Huth setzt sich mit ihnen auseinander.
Beim Kirchenempfang zu den 49. Oberhausener Kurzfilmtagen 2003 sprach Werner Schneider-Quindeau, Filmbeauftragter des Rates der EKD, über das kreativ-innovative Potential des Kurzfilms und seine Bedeutung für die Filmkultur insgesamt.
Zwei Themen dominierten den Wettbewerb der 53. Internationalen Filmfestspiele Berlin: Das Sterben und die Migrationsfrage. Die ökumenische Jury vergab ihren Preis an den dokumentarischen Flüchtlingsfilm >In This World< von Michael Winterbottom, der diese beiden Themen zusammenfasst.
Schon im vorigen Jahr, als er die Leitung der Berlinale übernahm, hat Dieter Kosslick dem deutschen Film mit einer eigenen Sektion (der „Deutschen Reihe“) und vier Beiträgen im Wettbewerb die Bühne des Festivals eingeräumt – und sich damit der larmoyanten, manchmal auch nur ignoranten Unterschätzung der einheimischen Produktion entgegengestellt. Karsten Visarius schreibt über die deutschen Wettbewerbsbeiträge der Berlinale 2003.
In einem Interview zur Eröffnung des Festivals nannte Festivalleiter Dieter Kosslick die Berlinale einen „audiovisuellen Kirchentag“. Man muss Kosslick danach nicht gleich zum heimlichen Mitstreiter der kirchlichen Filmarbeit ernennen. Dennoch...
Der 6. Europäische John Templeton-Filmpreis ging an "The Man Without a Past" von Aki Kaurismäki. Der Film erzählt die Geschichte eines Mannes, der einen brutalen Alkt der Gewalt überlebt und ein neues Leben beginnt. Er wurde in Cannes 2002 mit dem Preis der Ökumenischen Jury ausgezeichnet.
Die Frage, welchen Kriterien ein Interfilmpreisträger standhalten muss, hat noch selten eine Jury so umgetrieben wie diese, in der nicht bloss ein Lübecker Propst, ein norwegischer Pfarrer a. D., ein estnischer Kulturschaffender und eine Frankfurter Filmkritikerin aufeinandertrafen, berichtet Heike Kühn, Präsidentin der Jury bei den 44. Nordischen Filmtagen Lübeck.
Eva-Maria Lenz, Mitglied der Ökumenischen Jury, berichtet vom 51. Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidleberg
Karsten Visarius resumiert die Vorträge und Diskussionen, die während des von SIGNIS, WACC und INTERFILM organiserten Seminars unter dem Titel "Disregarding the Image - The Controversy About the Image in Present Cinema" währemnd des Filmfestivals Mannheim-Heidelberg 2002 stattfanden.

Dossier

Für INTERFILM hat Peter Paul Huth das Festival de Cannes 2026 beobachtet und ausführlich darüber berichtet. Seine Texte sind in diesem Dossier zusammengestellt.

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