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© Daniel Beguin
Regisseurin, Produzentin und Dozentin
Country of origin
Ägypten

Geboren in Alexandria, studierte Maggie Morgan an der American University in Cairo (AUC), wo sie heute Filmstudien unterrichtet. Ihr erster Dokumentarfilm als Regisseurin, The Picture, erschien 2002. Ihr mittellanger Spielfilm From Within: Her Stories wurde auf zahlreichen Festivals gezeigt, während ihr Dokumentarfilm Egypt in the Eyes of Mair 2009 auf dem Al-Arabiya-Kanal von MBC ausgestrahlt wurde. Mit Asham gab Morgan 2012 ihr Regiedebüt im Spielfilm, mit dem sie auch ihre erste Erfahrung als Drehbuchautorin machte. Der Film erhielt unter anderem Preise für die beste Regie und den besten Schnitt auf dem Malmö Arab Film Festival in Schweden 2013 und die besondere Erwähnung der Jury auf dem Festival International des Films D'Orient in Genf. 2021 wurde ihr Dokumentarfilm From Meir, to Meir veröffentlicht.

Aktuelles

Nach den vielversprechenden Nominierungen wirkte die Oscar-Verleihung wie eine Enttäuschung. Zum ersten Mal hatte die Academy internationale Filme wie „Sentimental Value“ aus Norwegen und „Secret Agent“ aus Brasilien in der Kategorie als beste Filme nominiert. Doch am Ende waren es amerikanische Produktionen, die sämtliche Preise abräumten.
Daria Pezzoli-Olgiati, Mitglied der Ökumenischen Jury, richtet den Blick auf die unterschiedlichen Formen und Funktionen familiärer Strukturen in den Wettbewerbsfilmen der 76. Berlinale.

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16.02.2025
Haus der EKD, Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin

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