György Kányádi (*1996) ist freischaffender Regisseur, Choreograf und darstellender Künstler. Er ist außerdem Mitarbeiter der Bonus Pastor Foundation (RO). Er schloss sein Studium der Choreografie (BA) und Regie (MA) an der Universität der Künste in Târgu-Mureș ab. Er begann seine Karriere bei der András Lóránt Company und gab 2020 sein Regiedebüt mit „Csongor und Tünde” bei der Tompa Miklós Company – Nationaltheater von Târgu-Mureș. Er tanzte beim Oradea Dance Ensemble, unterrichtete bei Navarra Dance (Târgu-Mureș) und ist seitdem regelmäßig als Dozent bei der Contemporary Artistic Movement Platform (RO) tätig. Filme inspirieren ebenfalls seine kreative Arbeit, während sein Theaterhintergrund ihm hilft, sowohl filmische als auch bühnenkünstlerische Werte zu schätzen. Er hat Erfahrung mit Cross-Adaptionen zwischen Film und Tanztheater.
Choreograf
Country of origin
Rumänien
Festivals
Aktuelles
In seinem Rückblick auf das Festival hebt Peter Paul Huth vor allem Filme der Reihe Cannes Classics hervor.
Die Preisverleihung in Cannes endete mit einer Überraschung. Paweł Pawlikowski mit „Fatherland“ und Ryusuke Hamaguchi mit „Soudain“ waren die Favoriten, die beim Ranking der Kritiker in Führung lagen, dicht gefolgt von Andrej Svjagincev mit „Minotaur“.
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16.02.2025
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