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Schriftstellerin, Drehbuchautorin und Dokumentarfilmregisseurin

Marcsi Tóth (*1978) ist eine in Budapest lebende Schriftstellerin, Drehbuchautorin und Dokumentarfilmregisseurin. In den letzten 20 Jahren hat sie an zahlreichen internationalen und ungarischen Filmen mitgewirkt, hauptsächlich in der Produktionsabteilung. Ihr erster Dokumentarfilm „The Mount Carmel is right around the corner” feierte seine Premiere auf dem ungarischen Ars Sacra Film Festival und wurde 2022 auch im ungarischen Fernsehen ausgestrahlt. Ihr Debütbuch „Erdő van idebenn” wurde in diesem Jahr vom Verlag Magvető veröffentlicht. Für die Zeitung „The Heart” des Jesuitenordens schreibt sie Kurzgeschichten.

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Peter Paul Huth kommentiert zustimmend die Preisverleihung in Venedig 2026 und hebt insbesondere den Gewinner des Goldenen Löwen, "Kvinde Ukendt" (Unknown Woman) von May el-Toukhy und "Un bon petit soldat" von Stéphane Brizé hervor, der den Preis für das beste Drehbuch und den Preis der INTERFILM-Jury erhielt.
Einen "Helden des Kapitalismus" porträtiert Alex Gibneys Dokumentarfilm "Musk", während "DAU" von Il'ja Chržanovskij die Opfer des Stalinismus heraufbeschwört.

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