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Pastorin und Historikerin
Country of origin
Deutschland

Dr. Katrin Rudolph ist Superintendentin im Kirchenkreis Zossen-Fläming, südlich von Berlin. Sie studierte Theologie in Berlin und Prag und promovierte in Zeitgeschichte am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin. Bevor sie Pfarrerin wurde, arbeitete sie als Historikerin mit dem Schwerpunkt Erinnerungskultur. Während ihres Vikariats und als Gemeindepfarrerin war sie in verschiedenen Berliner Kirchengemeinden tätig. Kino bedeutet für sie vor allem die Kunst des Erzählens, weshalb sie gerne Filme für ihre Arbeit fruchtbar macht, besonders in der Predigt.  Filme aus Osteuropa und Israel sind ihr ein besonderes Anliegen.

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Kathrin Rudolph, Mitglied der Ökumenischen Jury in Zlín 2022, kommentiert die Preisträger des Festivals.

Festivals

Aktuelles

Der Dokumentarfilm "La Beauté de l'Âne" von Dea Gjinovci hat den von einer ökumenischen Interfilm-Jury vergebenen Prix Célestine beim Human Rights Film Festival Zürich 2026 gewonnen.
Nach den vielversprechenden Nominierungen wirkte die Oscar-Verleihung wie eine Enttäuschung. Zum ersten Mal hatte die Academy internationale Filme wie „Sentimental Value“ aus Norwegen und „Secret Agent“ aus Brasilien in der Kategorie als beste Filme nominiert. Doch am Ende waren es amerikanische Produktionen, die sämtliche Preise abräumten.

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16.02.2025
Haus der EKD, Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin

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